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        <title>zmtaa - Newsfeed</title>
        <description>Aktuelle RSS-News</description>
        <link>http://www.zmtaa.de/</link>
        <lastBuildDate>Sun, 20 May 2012 01:53:24 +0100</lastBuildDate>
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            <title>Willkommen auf unserer neu gestalteten Webpräsenz</title>
            <link>index.php?seite=news&amp;news=1170598349</link>
            <description>www.zmtaa.de im neuem Gewand&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt ist sie endlich online - unsere neue Webpräsenz. Mit viel Fleiss haben wir noch einmal die Inhalte überarbeitet um Ihnen den Aufenthalt und das Durchstöbern der Seiten so angenehm wie möglich zu gestalten. Entdecken Sie auch per Rundgang unter dem Menüpunkt &quot;Praxis&quot; unsere neuen Praxisräumlichkeiten in Hannover am Aegi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Aufenthalt&lt;/strong&gt;</description>
            <author>Zahnmedizinisches Team am Aegi Hannover</author>
            <pubDate>Wed, 03 Sep 2008 15:12:29 +0100</pubDate>
        </item>
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            <title>Keine Angst vor dem Röntgen</title>
            <link>index.php?seite=news&amp;news=1216378811</link>
            <description>Oftmals sind Röntgenaufnahmen die einzige Möglichkeit, wichtige Informationen über die gesamte Zahnsubstanz und deren Umfeld zu erhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Macht sich beispielsweise Karies in einem Zwischenraum der Zähne breit, oder gibt es Probleme im Wurzelbereich, beim Zahnfleisch oder am Knochen, so kann dies mit einer Röntgenaufnahme präziser und gezielter analysiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Angst vor dem Röntgen liegt darin begründet, einer zu hohen und damit schädlichen Strahlenbelastung ausgesetzt zu sein. Jedoch ist die in der Zahnmedizin eingesetzte Strahlendosis relativ klein. Durch die kosmische und terrestrischen Strahlung auf unserer Erde halten wir jedes Jahr hundertfach stärkere Belastungen aus, als bei einer einzelnen Röntgenaufnahme in einer Zahnarztpraxis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich gibt es digitale Röntgenbild-Systeme, die die Strahlenbelastung noch einmal erheblich reduzieren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src=/client/bilder/150/Bild_076_1220264470.jpg alt=Bild 076 /&gt;</description>
            <author>Zahnmedizinisches Team am Aegi Hannover</author>
            <pubDate>Wed, 04 Jun 2008 12:59:10 +0100</pubDate>
        </item>
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            <title>Mehr Interesse an Medizinstudium als Studienplätze</title>
            <link>index.php?seite=news&amp;news=1216378503</link>
            <description>Bern. sda/baz. An den Universitäten von Basel, Bern, Zürich und Freiburg wollen mehr junge Leute Medizin, Zahnmedizin oder Tiermedizin studieren, als Plätze vorhanden sind. Die Interessenten müssen deshalb am 4. Juli zum Eignungstest antreten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An den vier Universitäten meldeten sich gegen 2600 Interessenten und Interessentinnen für knapp 900 Plätze an, wie die Schweizerische Universitätskonferenz (SUK) in ihrem Informationsblatt «SUK Info» vom Freitag mitteilte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Fach Humanmedizin schrieben sich an den vier Universitäten 2029 Interessenten ein. In Basel, Bern, Zürich und Freiburg gibt es im akademischen Jahr 2008/09 aber lediglich 603 Studienplätze für angehende Ärztinnen und Ärzte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src=/client/bilder/150/IMG_4448_1216376776.JPG alt=IMG 4448 /&gt;</description>
            <author>Zahnmedizinisches Team am Aegi Hannover</author>
            <pubDate>Thu, 08 May 2008 12:53:21 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Zahnmedizin an Münchner Uni für 40 Millionen Euro modernisiert</title>
            <link>index.php?seite=news&amp;news=1216378568</link>
            <description>Für fast 40 Millionen Euro ist die Klinik für Zahn-Mund-Kieferkrankheiten am Klinikum der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) modernisiert worden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach Angaben des Klinikums ist der komplette Umbau des zahnmedizinischen Bereichs jetzt abgeschlossen. Für die insgesamt rund 700 Studenten der Zahnmedizin stehen den Angaben zufolge künftig &quot;die weltweit modernsten Ausbildungsplätze zur Verfügung&quot;. Dazu gehören unter anderem ein neuer Lehrsaal mit 45 hochmodernen Behandlungsplätzen, ein Phantomkopf-Saal für Studentenübungen und spezielle Forschungslabore. Am 29. April ist die offizielle Einweihung mit Bayerns Wissenschaftsminister Thomas Goppel (CSU) vorgesehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src=/client/bilder/150/IMG_4498_1216376786.JPG alt=IMG 4498 /&gt;</description>
            <author>Zahnmedizinisches Team am Aegi Hannover</author>
            <pubDate>Wed, 19 Mar 2008 12:55:21 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Zähne perfekt polieren</title>
            <link>index.php?seite=news&amp;news=1216378650</link>
            <description>Zahnärzte verwenden eine spezielle Polierpaste, damit die Zähne wieder weiss werden. Eine neue Messmethode ermittelt nun die Polierwirkung der Pflegemittel und hilft, sie zu optimieren: So schrubben sie die raue Zahnoberfläche schön glatt, schonen aber den Zahnschmelz. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zweimal täglich Zähne putzen! Inzwischen weiß jedes Kind, dass man nur durch regelmäßige Pflege Karies verursachende Bakterien in Schach halten kann. Doch manchmal reicht das nicht. Denn die Zahn-oberfläche nutzt sich ab und wird uneben. Das Problem: Auf der rauen Oberfläche haften Zahnbeläge besonders gut. Zahnärzte bieten deshalb professionelle Reinigungen an: Mit abrasiven Prophylaxepasten entfernen sie Beläge und Verfärbungen. Dabei wird die Zahnoberfläche wieder schön glatt, Bakterien fassen dann nur schwer Fuß. Natürlich besteht die Gefahr, dass durch die Polierbehandlung auch wertvoller Zahnschmelz und an freiliegenden Zahnhälsen das Zahnbein abgeschliffen wird. Die Hersteller müssen bei der Entwicklung der Prophylaxepasten deshalb die goldene Mitte finden: Die Pasten sollen gerade so stark schleifen, dass sie oberflächliche Verfärbungen und Zahnstein entfernen, Zahnschmelz hingegen möglichst nicht abtragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bislang fehlte es an realitätsnahen, objektiven Messmethoden, um die Abnutzung der Zähne durch das Kauen und die Wirkung der Pasten zu beurteilen. Ein führender Zahnpflegemittelhersteller wandte sich für die Entwicklung neuer Prophylaxepasten an das Freiburger Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM, das unter anderem darauf spezialisiert ist, die Rauigkeit von Oberflächen zu analysieren und zu visualisieren. Bislang wird die Wirkung einer Prophylaxepaste daran gemessen, wie gut die in ihr enthaltenen Schleifkörnchen eine raue Oberfläche glätten können. Dazu raut man Zahnschmelz oder auch Zahnersatzstoffe wie Keramik und Titan zunächst mit einem aggressiven Schleifmittel bis zu einem exakt definierten Wert auf. Doch dieser Wert bildet die Realität kaum ab, denn verschiedene Materialien nutzen sich beim Kauen unterschiedlich stark ab. Die von den IWM-Forschern neu entwickelte Messmethode, eine Art Kausimulation, berücksichtigt diesen Zusammenhang. Wie die Experten um Dr. Raimund Jaeger, Leiter der Abteilung Biomedizinische Materialien und Implantate, beim Vergleich von Pasten und anschließenden Oberflächenanalysen feststellten, polieren manche Pasten die Oberfläche zwar, tragen aber das Zahnmaterial unnötig stark ab, sodass auf der Zahnoberfläche leichte Riefen entstehen. Die optimale Paste poliert hingegen gerade so, dass nur die Rauigkeiten verschwinden, der Zahnschmelz aber ansonsten wenig geschliffen wird. »Natürlich kommt es stets auf den Einzelfall an«, sagt Jaeger. »Bei besonders stark befallenen oder verfärbten Zähnen benötigt man abrasivere Pasten.« Im Normalfall reicht aber bereits eine sanftere Prophylaxepaste. Dank der IWM-Forscher konnte der Hersteller nun die Rezeptur optimal einstellen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src=/client/bilder/150/Bild_186_1220264479.jpg alt=Bild 186 /&gt;</description>
            <author>Zahnmedizinisches Team am Aegi Hannover</author>
            <pubDate>Wed, 14 Nov 2007 12:56:38 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Natürlich schöne Zähne – auch im Alter</title>
            <link>index.php?seite=news&amp;news=1216378708</link>
            <description>Aktive Menschen bleiben länger jung und strahlen oft auch im hohen Alter jugendlichen Charme aus. „Häufig sind das Persönlichkeiten mit einer bewussten Lebensführung, die alle Entscheidungen konsequent für den eigenen Körper treffen, auch wenn es um Zähne und Zahnersatz geht“, berichtet das Kuratorium perfekter Zahnersatz. Ein sicheres, gutes Gefühl und ein natürliches Aussehen sind dabei besonders wichtig – zwei Argumente, die besonders für Implantate sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vor wenigen Jahren waren Zahnimplantate die Ausnahme. Inzwischen sind die künstlichen Zahnwurzeln bewährter Bestandteil der modernen Zahnmedizin. Immer mehr Patienten – auch viele ältere – entscheiden sich für Implantate, weil diese die Funktionsfähigkeit und den Halt des Zahnersatzes verbessern und deutlich mehr Lebensqualität bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht ein Zahn verloren, ist der Ersatz sofort oder binnen einiger Wochen durch ein Zahnimplantat machbar, erklärten zahlreiche Experten auf der vierten Gemeinschaftstagung der Deutschen, Österreichischen und der Schweizerischen Gesellschaft für Implantologie in Wien. Zahnverlust geht fast immer mit Knochenverlust einher. Dieser Prozess lässt sich verhindern oder wenigstens stark verlangsamen, wenn in die Zahnlücke rechtzeitig ein Implantat eingesetzt wird. Aber nicht nur der Knochenverlust ist meist durch ein Implantat in Grenzen haltbar, auch die Nachbarzähne bleiben – anders als bei einer Brücke – in ihrer Substanz voll erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehlen mehrere Zähne in einem Kiefer, wird häufig eine herausnehmbare Teilprothese eingesetzt. Das hört sich für die meisten Patienten nach dem Zahnersatz im Wasserglas auf dem Nachttisch an. Es geht aber auch anders: mit einer festsitzenden Brücke; die dazu notwendigen Pfeiler zur Abstützung lassen sich mit zusätzlich eingepflanzten Implantaten schaffen. Wenn erst einmal alle Zähne in einem Kiefer fehlen, kam früher nur die so genannte Vollprothese oder Totalprothese in Frage. Diese Prothesenform wird lediglich von der Schleimhaut des zahnlosen Kiefers unterstützt, der gesamte Kiefer ist dabei bedeckt, was negative Folgen für Sprache und Geschmacksempfinden haben kann. Trotz dieser Einschränkungen sind viele Patienten mit ihrer Totalprothese zufrieden, wenn die zahnlosen Kiefer gut ausgebildet sind. Bei einem starken Knochenabbau sind konventionelle Totalprothesen oft sehr problematisch, Implantate wirken sich in diesen Fällen positiv auf Halt und Funktionsfähigkeit des Zahnersatzes aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei darf natürlich nicht vergessen werden, dass Implantate und implantatgestützter Zahnersatz ebenso wie die natürlichen Zähne regelmäßig und sorgfältig zu reinigen sind. Der Einwand vieler Patienten, Implantate seien nicht durch Karies gefährdet, ist zwar richtig, aber das Zahnfleisch muss ebenfalls gesund und entzündungsfrei bleiben – und dafür ist es wichtig, dass sich an Implantaten und Zahnersatz keine Beläge bilden. Außerdem ist zwei Mal jährlich die Untersuchung beim Zahnarzt zur Vorbeugung wichtig, das erhöht die Wahrscheinlichkeit, eventuelle Probleme schon im Anfangsstadium zu erkennen und zu behandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sowohl das Implantat als auch der darauf befestigte Zahnersatz perfekt eingepasst werden können, arbeiten Zahnarzt und Zahntechnikermeister Hand in Hand. Höchste Präzision und Qualifikation, sowie die genau Abstimmung der Prozessabläufe zwischen Praxis und Labor bilden die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Behandlung.</description>
            <author>Zahnmedizinisches Team am Aegi Hannover</author>
            <pubDate>Thu, 20 Sep 2007 12:57:49 +0100</pubDate>
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